Gebühren
Setup- und Monatsgebühren unterscheiden sich deutlich. Wir achten auf das Gesamtpaket, nicht nur den Lockpreis.
Unabhängiger Vergleich
Gebühren, Akzeptanz und Handling unterscheiden sich stark. Wir vergleichen unabhängig und matchen Sie mit dem Anbieter, der zu Ihrem Unternehmen passt – kostenlos.

Hintergrund
Mit der Sachbezugskarte geben Sie Ihrem Team bis zu 50 € im Monat – steuer- und sozialabgabenfrei nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG. Das sind bis zu 600 € pro Mitarbeiter und Jahr, die anders als eine Gehaltserhöhung ohne Abzüge ankommen. Die Anbieter unterscheiden sich aber erheblich: bei Gebühren, Akzeptanz, App und Vertragsbindung – beim Vergleich kommt es auf die Details an.
Wie groß der Unterschied zur Gehaltserhöhung konkret ist, zeigt der Sachbezug-Rechner – cent-genau berechnet, wie in der Lohnabrechnung*.
* Berechnung auf Basis des amtlichen Lohnsteuer-Programmablaufplans (PAP 2026), validiert gegen die BMF-Prüfschnittstelle.
Worauf es ankommt
Daran erkennen Sie den passenden Anbieter – und danach matchen wir.
Setup- und Monatsgebühren unterscheiden sich deutlich. Wir achten auf das Gesamtpaket, nicht nur den Lockpreis.
Wo lässt sich die Karte einsetzen? Regional, bundesweit, online – das entscheidet über die Akzeptanz im Team.
Wie einfach sind Aufladung, Verwaltung und Abrechnung? Eine gute App spart Ihnen Zeit.
Sauberer Umgang mit der 50-€-Freigrenze und korrekte Abgrenzung zum Gutschein.
Erreichbarkeit, Onboarding und Hilfe im Alltag – gerade ohne eigene HR-Abteilung wichtig.
Laufzeiten und Kündigungsfristen – Flexibilität zahlt sich aus.

Marktüberblick
Der ausführliche Kriterien-Vergleich erscheint hier in Kürze. Bis dahin: kostenlose Einschätzung anfragen.
Anbietervorstellung
Ausgewählte Anbieter aus unserem Netzwerk stellen hier ihre Lösung in eigenen Worten vor – mit dem, was sie besonders macht, und für wen sie passt. Diese Vorstellungen sind als Partner-Inhalte gekennzeichnet; unsere Bewertung im Vergleich oben bleibt davon unberührt – anbieterneutral und an Ihrem Bedarf orientiert.
Die givve® Card ist eine der etabliertesten Sachbezugskarten Deutschlands (seit 2010, Teil der Upcoop-Gruppe): Prepaid-Mastercard für den 50-€-Sachbezug, auf Wunsch mit Essenszuschuss kombinierbar – zentral verwaltet über den givve Hub.
Die HERO Card setzt den 50-€-Sachbezug gezielt regional ein: einlösbar bevorzugt im lokalen Handel und der Gastronomie am Standort – auf Wunsch erweitert um Essenszuschuss, Mobilität und Gesundheitsmodule in einer Wallet.
Eine Smartcard, flexible Benefits: HelloBonnie bündelt den 50-€-Sachbezug mit weiteren Budgets für Essen, Mobilität und Wellbeing auf einer Karte, die Mitarbeiter individuell einsetzen. Seit 2024 Teil der Multi-Benefit-Plattform Hrmony.
Sie sind Sachbezugskarten-Anbieter und möchten sich hier vorstellen? Sprechen Sie uns an.
Warum unabhängig?
Hinter diesem Portal steht die Höcker Unternehmensberatung – seit 2013 im Benefit-Markt, über 140 betreute Unternehmen, keinem Anbieter verpflichtet. Wir kennen die Konditionen aus der täglichen Beratungspraxis, nicht aus dem Prospekt – und empfehlen nach Bedarf, Teamgröße und Budget statt nach Provision.
Ratgeber
Grundlagen, Steuerregeln und Vergleichskriterien – aus der Praxis erklärt.
Drei Wege, Mitarbeitern monatlich etwas Gutes zu tun – mit sehr unterschiedlicher Steuerwirkung. Der Vergleich mit Rechenbeispiel und Empfehlung je Unternehmenssituation.
Gebühren, Akzeptanz, App, Support, Vertragslaufzeit, Zusatzfunktionen: Woran Sie eine gute Sachbezugskarte erkennen – und welche Fragen Sie jedem Anbieter stellen sollten.
Seit 2022 müssen Sachbezugskarten die ZAG-Kriterien erfüllen, sonst ist der Steuervorteil weg. Die Regeln verständlich erklärt – mit Checkliste für Arbeitgeber.
Anbieter-Matching
Sagen Sie uns kurz, was Ihnen wichtig ist (Mitarbeiterzahl, Budget, Region). Sie erhalten eine unabhängige Übersicht mit 3–5 Anbietern, die zu Ihrem Unternehmen passen – kostenlos und unverbindlich. Auf Wunsch mit Beratung und Worksonar-Befragung, die vorab klärt, was Ihr Team wirklich will.