Freigrenze, nicht Freibetrag
Wird die Grenze von 50 € im Monat überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig – nicht nur der übersteigende Teil.
Ratgeber
Die Sachbezugskarte nutzt die monatliche Sachbezugs-Freigrenze von 50 €. Wird sie korrekt eingesetzt, ist der Betrag steuer- und sozialabgabenfrei. Hier finden Sie die Grundlagen und vertiefende Artikel.

Wird die Grenze von 50 € im Monat überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig – nicht nur der übersteigende Teil.
Die Karte muss als Sachbezug ausgestaltet sein. Eine Barauszahlung ist nicht zulässig.
Die Leistung muss zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt werden.
Eine korrekte Abwicklung und Dokumentation schützt vor Problemen bei der Prüfung.
Praxiswissen rund um Auswahl und Einsatz der Sachbezugskarte.
Drei Wege, Mitarbeitern monatlich etwas Gutes zu tun – mit sehr unterschiedlicher Steuerwirkung. Der Vergleich mit Rechenbeispiel und Empfehlung je Unternehmenssituation.
Gebühren, Akzeptanz, App, Support, Vertragslaufzeit, Zusatzfunktionen: Woran Sie eine gute Sachbezugskarte erkennen – und welche Fragen Sie jedem Anbieter stellen sollten.
Seit 2022 müssen Sachbezugskarten die ZAG-Kriterien erfüllen, sonst ist der Steuervorteil weg. Die Regeln verständlich erklärt – mit Checkliste für Arbeitgeber.
Monatlicher Sachbezug und Aufmerksamkeiten zu persönlichen Anlässen werden ständig verwechselt – dabei sind es zwei getrennte Regelungen, die sich sogar kombinieren lassen. Die Abgrenzung entscheidet über die Steuerfreiheit.
Die beste Karte nützt nichts, wenn niemand versteht, was sie kann: Warum die Einführung zur Hälfte Kommunikation ist – mit Fahrplan von der Ankündigung bis zur ersten Aufladung.
Setup-Gebühr, Monatsgebühr pro Karte, Ladegebühren, Ersatzkarten: Die Preismodelle der Anbieter unterscheiden sich stark – und der Lockpreis ist selten der Gesamtpreis. So rechnen Sie richtig.
Die Lohnsteuer-Außenprüfung schaut bei Sachbezügen genau hin: Freigrenze, Zusätzlichkeit, ZAG-Konformität, Dokumentation. Diese Punkte prüft das Finanzamt – und so sind Sie vorbereitet.
City-Karten binden die 50 € an die Region und stärken den lokalen Handel – bundesweite Karten maximieren die Flexibilität. Welche Variante wann die richtige ist und was das ZAG damit zu tun hat.